Unsere Welt ist voll von akustischen Reizen, die über unsere Ohren zu uns dringen. Aber wie genau funktioniert das Ohr? Welche technischen Hilfsmittel gibt es, falls die Ohren Unterstützung brauchen?
Und was genau passiert eigentlich beim Hörakustiker? Diese und noch viele weitere Fragen beantwortet Ihnen unser Hör-Lexikon!

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  • Hinter-dem-Ohr-Gerät (HdO)

    Bei einem Hinter-dem Ohr-Gerät sitzt die Technik des Gerätes hinter der Ohrmuschel, während ins Ohr ein individuell für den Kunden angefertigtes Ohrpassstück kommt. Als Verbindungsstück zwischen beiden Komponenten dient ein dünner Schallschlauch, der unauffällig an der Vorderseite des Ohres vorbeiläuft.

  • Hörbrille

    Bei der Hörbrille werden eine Seh- und Hörhilfe miteinander kombiniert.

  • Hörgeräte-Batterien

    Hörgeräte betreibt man mit Hilfe von Batterien. Doch nicht mit normalen Stabbatterien oder Batterien, die Sie vielleicht bereits aus Ihren Uhren kennen.. Nein, es sind spezielle Hörgerätebatterien, sogenannte Zink-Luft-Batterien. Zink-Luft-Batterien gibt es in vier verschiedenen Größen, je nach Hörgerät. Die Batterien halten 5 bis 14 Tage.

     

  • Hörsturz

    Das typische Merkmal eines Hörsturzes ist eine plötzlich eingetretene Hörverschlechterung, evtl. noch verbunden mit Schwindel oder Ohrgeräuschen (Tinnitus).

    Stellt man diese Symptome fest ist schnellstmöglich ein HNO- Arzt aufzusuchen, um einen eventuellen Hörsturz zu diagnostizieren und falls erforderlich eine medikamentöse Behandlung durchzuführen. Dies bedeutet möglichst innerhalb von 24-48 Stunden, um eine gute Chance auf „Heilung“ zu haben.

  • Hörtest

    Mit Hilfe des Hörtests ermitteln wir den Hörverlust, die Sprachverständlichkeit bei verschiedenen Pegeln, sowie die Unbehaglichkeitsschwelle des Kunden, welche wir zur Einstellung des Hörgerätes benötigen. 

    Optimales Sprachverstehen ist unser wichtigstes Ziel, welches wir mit Hörgerät erreichen möchten. Nach der Messung wird diese ausgedrückt und dem Kunden Schritt für Schritt erklärt. Das Visualisieren hilft dem Kunden oftmals seine Schwerhörigkeit leichter zu verstehen.